Mastercard Red – Die neue Prepaid Kreditkarte ohne Schufa aus Österreich
Mit der Mastercard Red gibt es ein neues Produkt von Mastercard, daß für Menschen mit schwacher Bonität ebenso geeignet ist wie als Zweitkarte, Reisezahlungsmittel oder Extrakarte für Interneteinkäufe. Die Mastercard Red ist nicht an ein bestimmtes Girokonto gebunden. DIe Karte wird von der österreichischen Paylife GmbH und von diversen verschiedenen österreichischen Banken vertrieben.
Die MasterCard RED kann mit einem Guthaben von mindestens Euro 30,– bis maximal Euro 5.000,– aufgeladen werden bzw. mit einem Betrag von Euro 10,– bis maximal Euro 5.000,– wiederbeladen werden. Die Gültigkeit beträgt drei Jahre.
Entgelte (verringern den Guthabenstand)
- EINMALIGES Kartenentgelt von Euro 24,– (einmal für 3 Jahre)
- 1 % Ladeentgelt bei Erst- oder Wiederbeladung vom jeweiligen Ladebetrag (mind. Euro 1,50 und max. Euro 22,–)
- Für Bargeldabhebungen am Geldausgabeautomaten zahlen Sie Euro 3,50 pro Abhebung
- KOSTENLOSE Kauftransaktionen weltweit (auch im Internet)
- KOSTENLOSE Ersatzkarte
- KOSTENLOSE Guthabens- und Transaktionsabfrage im Internet
Alles in allem eine interessante Alternative zu den deutschen Mastercard-Angeboten. Zu empfehlen auch aufgrund des besseren österreichischen Bankgeheimnisses.
Klingt in der Tat nach einem akzeptablen Prepaid Kreditkarten Angebot. Aber ob Österreich noch lange ein guter Platz zum Geld anlegen bleibt?
Das muß man abwarten. Aber zumindest kann der Kontostand nicht wie bei jedem deutschen Konto sofort per Knopfdruck abgerufen werden. Und zumindest Gläubiger oder Sozialbehörden aus Deutschland kommen nicht ohne Weiteres an die Daten. Zumal die Karte ja ohnehin nur für Beträge bis 5.000 € geeignet ist. Um große Schwarzgeldbeträge vor dem deutschen Fiskus zu verstecken, ist sie sicher weniger geeignet. Aber vielleicht eine interessante Alternative zu Prepaidkarten von deutschen Banken.
Red-MasterCard bekommen Deutsche -NUR- über Öster.Banken und NIMALS über PayLife!!!WICHTIG!!
Z.B.Über Raiffeisen at./Garantiert/
Grüße,Josip