Geheimtip – schufafreie OKPAY Mastercard mit 100% Bankgeheimnis, vielseitigen Lademöglichkeiten und Mini-Gebühren
Bei meinen Internetrecherchen bin ich wieder mal auf eine interessante Prepaid-Kreditkarte gestossen, die hierzulande wohl kaum einer kennt: Warum nicht mal eine Karte von den Britsh Virgin Islands.
Die British Virgin Islands sind nicht nur ein tropisches Inselparadies, sondern auch ein Offshore-Finanzzentrum. Dort hat der Zahlungsdienst OKPAY seinen Sitz.
OKPAY gibt die gleichnamige OKPAY Mastercard aus, auf Guthabenbasis versteht sich. Und Sie ist ganz einfach und unbürokratisch zu bekommen. Dabei hat es diese PrepaidKreditkarte in sich:
Offshore Mastercard für digitale Währungen
So kann die OKPAY Mastercard nicht nur per Banküberweisung aufgeladen werden. Es stehen folgende Lademöglichkeiten zur Verfügung:
- Kreditkarte
- Banküberweisung
- Moneybookers
- Liberty Reserve
- WebMoney
- Alertpay
- Liqpay
- Yandex Money
- RBK Money
- Qiwi
Anscheinend gibt s auch die Möglichkeit Schecks mit OKPAY einzulösen
Gebühren fallen lediglich bei Transaktionen an, so werden beim Aufladen 0 – 9% Gebühren fällig, je nach Lademetgode. Jahresgebühren gibt es nicht, lediglich die Versandkosten werden berechnet. Entscheidet man sich für den sicheren Versand der Karte per DHL, kommen hier allerdings 70$ für den Versand zusammen. Verglichen mit den Kartenprodukten aus Gibraltar bewegt sich die OKPAY Card damit noch im Rahmen.
OKPAY Mastercard einfach online beantragen
Das Beantragen der Karte geht zeitgemäß komplett online, es muß allerdings eine Ausweiskopie und eine Verbrauchsrechnung (Gas Wasser Telefon etc.) hochgeladen werden – die übliche Prozedur bei Eröffnung von Auslandskonten eben. Das Ganze is soweit narrensicher.
Am Besten selber mal über Einzelheiten informieren, die Webseite steht erfreulicherweise mehrsprachig zur Verfügung!
- Mehr Infos über OKPAY Mastercard anfordern
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OKPAY ist auf den British Virgin Islands und nicht auf St. Vincent registriert. Die Mastercard kommt von einer Bank auf Zypern – hier gilt dann EU-Recht!
Hallo,
nicht richtig recherchiert.
Die OKPAY Inc. aus British Virgin Island vertreibt nur die Karte. Das Kartenkonto wird aber bei der CSC24Seven.com Limited aus Zypern geführt – also keine “Offshore” Karte, sondern eine normale EU Karte.
AGB: Die inliegende Karte wurde ausgestellt von CSC24Seven.com ltd., die als lizensierte Finanzbehörde Kundenkarten ausstellen darf.
Gruß
F.
…nichts anderes habe ich doch gesagt – also kein Widerspruch!
Ich würde die netellercard hier vorziehen.
“Dumme” Frage zur OKPAY-Karte :
Wenn das Kartenkonto auf Zypern, sprich in einem EU-Staat geführt wird, wie user FARS schreibt, besteht de-facto KEIN Bankgeheimnis für diese Karte/Konto – genau wie auch in sonst keinem Staat der EU, richtig ?
EU-Staat ist nicht gleich EU-Staat. Zu Beispiel übermitelt Spanien Konten von dort ansässigen Bürgern direkt andie deutschen Finanzämter, ungefragt. In Ländern wie Österreich oder Zypern ist das nicht der Fall. Zumindest vor Pfändungen dürfte die Karte wohlnahezu 100% sicher sein. Das betrifft ebenso die diversen Karten aus England, Gibraltar und Österreich.
Zusätzliche Sicherheit böte im Zweifel, so eine Karte auf den Namen einer ausländischen Gesellschaft laufen zu lassen. OKPAY bietet auch die Möglichkeit, Firmenkonten zu eröffnen. Privatkonten auf den eigenen Namen im Ausland sind ohnehin nicht sehr originell und zumindest für staatliche Organe im Zweifel fast immer irgendwie aufspürbar.
Gute info, Markus !
Vielen Dank.