Die Fidor Bank wird französisch.

Um die Fidor Bank ist es ein wenig still geworden in letzter Zeit. Während Number26 zur N26 Bank mutiert ist und ihr Angebot rapide ausbaut, tut sich wenig bei der Fidor Bank. Vielleicht ändert sich das jetzt, denn die Münchener FinTech-Bank ist jetzt von einer französischen Bankengruppe übernommen worden. Eventuell tut sich jetzt endlich etwas.

Fidor Bank wird von Franzosen übernommen

Am 28.07.2016 hat die Fidor Bank AG gemeldet, dass die „älteste FinTech-Bank der Welt“ und der mit vielen Preisen ausgezeichnete innovative FinTech-Pionier von Frankreichs zweitgrößter Bankengruppe BPCE übernommen wird.

Für die Kunden soll sich durch die Übernahme bis auf Weiteres nichts ändern.

„Oberste Zielsetzung der Transaktion ist die nachhaltige Stärkung der Finanzkraft unserer Gruppe“, so Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank AG. „Selbstverständlich bleiben wir dabei weiterhin extrem kundenzentriert, transparent und innovativ“, so Kröner.

Kommt jetzt endlich eine neue App?

Größte Schwäche der Münchener verglichen mit dem Hauptkonkurrenten N26 ist das Fehlen einer App, die wirklich zeitgemäßes Banking mit dem Mobiltelefon ermöglicht. Während N26 von vornherein um die App als Zentrum herumgebaut wurde, steht bei der Fidor Bank nach wie vor das Banking am PC oder Laptop im Vordergrund. Als mobile App steht nach wie vor nur ein Kontostandsmelder zur Verfügung – das ist auf die Dauer etwas zu dünn. Aber es sieht ganz so aus, als wenn die Fidor Bank diese Baustelle nun mit frischem Geld in Angriff nehmen wird.

Hier Konto bei der Fidor Bank eröffnen

Über den Autor Markus Gäthke

Zuverlässige Informationen über schufafreie Kreditkarten. Seit 2008 informiert Markus Gäthke auf diesem Blog über schufafreie Kreditkarten. Was als Hobbyprojekt begann, ist inzwischen die wohl umfangreichste Webseite zu diesem Thema.

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