JETZT GEHT´S LOS: Die Revolut Mastercard ist da!

Revolut Mastercard

Es ist soweit: Sie können jetzt Konten bei Revolut eröffnen, die Wartezeit ist vorbei. Revolut ist eine neue e-Wallet mit Mastercard, die über eine Reihe von tollen Features verfügt:

  • Die Mastercard ist die ideale Reisekarte
  • Weltweit Karte benutzen ohne Fremdwährungsgebühren: Es wird der aktuelle Kurs von Mastercard für die Umrechnung benutzt
  • Es können beliebig Währungen im e-Wallet ineinander umgetauscht werden
  • Kostenlose Aufladung des Wallet per Überweisung oder mit Kredit/Debitkarte möglich

Die App überzeugt durch eine Menge pfiffiger Features. Wie bei jedem neu eröffneten Konto müssen Sie sich auch bei Revolut ausweisen und eine Ausweiskopie hochladen. Dies geschieht einfach mittels Webcam: Der Ausweis wird automatisch eingelesen und auf Stimmigkeit überprüft. Einfacher geht es kaum. Auch vorhandene Kreditkarten als Ladeoption können mit der Kamera eingelesen werden. Sie können Überweisungen ausführen und zusätzliche Währungskonten anlegen. Eine statistische Auswertung der Einnahmen und Ausgaben ist ebenfalls integriert.

Virtuelle Revolut Mastercard sofort nach Kontoeröffnung

Unmittelbar nach der Kontoeröffnung können Sie schon eine virtuelle Mastercard anlegen, die sofort einsatzbereit ist. Das Konto kann per Euro, US-Dollar oder Britischen Pfund aufgeladen werden. Dabei stehen die Optionen Kreditkarte und Banküberweisung zur Verfügung. Das Revolut-Konto muss von einem eigenen Konto aufgeladen werden, eine Aufladung von Konten Dritter – wie beispielsweise bei der VIABUY Mastercard – Ist bei Revolut leider nicht möglich.

Was aber möglich ist, ist Geld-Transfers auf Konten Dritter vorzunehmen. Man kann also mit dem Revolut-Konto durchaus Rechnungen überweisen wie mit einem herkömmlichen Girokonto. Insofern ist Revolut neben einer tollen Reisekasse auch so etwas wie ein Girokonto light. Dass Sie von einem Revolutkonto zum anderen Geld übertragen können, versteht sich dabei von selbst. Man kann auch auch an jede andere beliebige Person Geld senden. Voraussetzung: Sie haben eine Mobilfunknummer oder eine Emailadresse des Empfängers. Derjenige muss noch kein Revolut-Nutzer sein, es funktioniert trotzdem…

Kartenauslieferung per Express möglich.

Die physische Mastercard kommt nach Bestellung per Post. Die Karte selbst kommt ohne Monats- oder Jahresgebühren, allerdings müssen Sie die Versandkosten tragen . Wer die Karte schon am nächsten Tag im Briefkasten haben will, muss 20,- EUR für den Expressversand bezahlen. Anderenfalls dauert es etwas länger und es fallen lediglich 6,- EUR Versandkosten an. Allerdings kann es dann bis zu zehn Tagen dauern, bis die Karte im Briefkasten ist.

200 EURO gratis am Geldautomaten mit der Revolut Mastercard.

Einen kleinen Dämpfer gibt es bei den Barabhebungen: Mit der Revolut Mastercard können jeden Monat 200.- EUR in bar gebührenfrei abgehoben werden. Was darüber hinausgeht, kostet 2% Gebühren. Schade, aber verständlich: Schließlich verdient das Unternehmen nichts an Überziehungszinsen oder dergleichen.

Mehr Infos über die Revolut Mastercard auf der Revolut-Webseite!

Über den Autor Markus Gäthke

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9 Kommentare
mailman sagt 15. Dezember 2016

Hallo, die Eröffnung des Wallets ging sehr leicht und flott. Bei der Aufladung gab es erst ne Fehlermeldung aber dann funktioniert. Die Adressverifizierung war in 2 Minuten erledigt. Allerdings ist das Aufladelimit trotzdem nur bei 15.000 Euro pro Jahr, für eine Hauptnutzung ein bisschen dürftig. Das erinnert mich sehr an Viabuy mit den seltsamen Levels. Um auf das höchste Level wird’s dort richtig kompliziert mit Beglaubigung etc. Ich hoffe hier ist es nicht so umständlich! Direkte Überweisung (Wahrscheinlich Sammelkonto)auf das Revolutkonto ist wahrscheinlich nicht möglich, genauso wie die Überweisung von Dritten. Ansonsten scheint das eine runde Sache zu sein.

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Markus sagt 15. Dezember 2016

für mich macht hat die Karte keinen Vorteil ich nutze das Fidor Konto und wenn ich unbedingt Geld im Ausland haben muss dann habe ich noch die Neteller Mastercard

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jenni from the block sagt 17. Dezember 2016

zur fidor karte und konto: bisher konnten ausschließlich nur mitbürger mit wohnsitz in deutschlnd ein fidor konto besitzen. nun soll fodor von franzosen gekauft werden. ist es also in zukunft möglich daß auch menschen mit dem wohnsitz außerhalb deutachland ein fidor-konto haben dürfen ? oder menschen die aus deutsclnad auswandern ihren fidor-konto behalgen und nur den wohnsitz im konto verändern ?

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mailman sagt 17. Dezember 2016

Das Kartenkonto macht schon deshalb Sinn, weil es nicht der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegt, sondern in England geführt wird. Die Netteller Karte macht im nicht Euro-Ausland überhaupt keinen Sinn, aufgrund der hohen Fremdwährungsgebühren. Eine Überweisung auf ein nicht Sepakonto ist auch mit Fidor nicht gratis, bei Revolut schon.

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mailman sagt 17. Dezember 2016

Hey Jenni, am besten du stellst deine Anfrage bezüglich Fidor in der dortigen Community, da kann man dir bestimmt eine richtige Auskunft geben. Fidor wurde bereits vor einiger Zeit von der zweit-größten französischen Bank gekauft, der GF ist aber nach wie vor Herr Krömer. Ich glaube dass mit dem deutschen Wohnsitz hat sich nicht verändert, bin mir aber nicht sicher. Vielleicht ist N26 eine Alternative, die sind mittlerweile in 19 Ländern aktiv, allerdings nur mit Schufa.

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Max sagt 17. Dezember 2016

Was ist daran jetzt neu? Ich habe die Karte schon ein knappes Jahr?!

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Volker Kraeft sagt 19. Dezember 2016

Jetzt gibt’s die Karte mit NFC und damals wohl nur mit Einladung analog zu Number26

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Max sagt 17. Juli 2017

Anfänglich klang die Revolut Card ganz interessant. Mittlerweile haben sie wohl die Preise angezogen, die Karte kostet jetzt € 6,- plus € 6,- Versand. D.h. die Mindestaufladung von € 10,- die man bei Accounterstellung einzahlen muss, reichen noch nicht mal aus!

Abgesehen davon das es ein ewiger Hickhack war mit der Einzahlung, ständig wurde die angegebene KK nicht akzeptiert, machen die Umstände für mich keinen Sinn.

Hab die Mindesteinlage jetzt direkt auf mein Konto zurücküberwiesen und werde den Revolut Account „sterben“ lassen. Das Ganze ist noch nicht ausgereift und auf Spielchen als Versuchskaninchen habe ich keine Lust…;-).

Tja, leider nicht empfehlenswert – zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt nicht.

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    Markus Gäthke sagt 18. Juli 2017

    Das kann ich so nicht nachvollziehen. Ich habe das Konto mit zahlreichen Karten aufgeladen und hatte keinerlei Probleme. Mittlerweile gibt es auch eine IBAN zu jedem EURO-Konto dazu. Damit kann das Revolut-Konto als ganz normales Girokonto – zum Beispiel zum Empfang von Gehaltszahlungen – genutzt werden.

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