Mastercard mit Riesenlimit für Barabhebungen.

Es ist an der Zeit, diese eWallet endlich vorzustellen: Payeer erfreut sich immer größerer Belietheit.  Auf den ersten Blick handelt es sich nur im eine ganz gewöhnliche e-Wallet. Aber diese e-Wallet weist einiges an Besonderheiten auf. Die in Osteuropa beheimatete Plattform bietet eine einmalige Vielfalt an Auflade- und Auszahlungsmöglichkeiten.

Es gibt kaum eine digitale Währung, mit der sich Payeer nicht aufladen läßt und die sich über diese Plattform nicht umtauschen lassen. Man kann diese Wallet daher als sowas wie ein Schweizer Taschenmesser bezeichnen. Verschiedene Kreditkarten, Banküberweisungen, ADVCash, Bitcoin, OKPay, Western Union, Payza, SolidTrust – es gibt kaum eine Option, die diese Wallet nicht beherrscht.

Payeer E-Wallet Ein- und Auszahlungen

Ich hoffe es gelingt mir, mit dieser kleinen Grafik die verschiedenen Ein- Und Auszahlungsmöglichkeiten der Payeer E-Wallet einigermaßen übersichtlich darzustellen. Real kann das ganze auch noch komplexer werden, da man z.B. ,mehrere Mastercards in verschiedenen Währungen mit einer E-Wallet verknüpfen kann.

Unbedingt einen Blick auf die Gebühren werfen!

Allerdings sind nicht alle Optionen wirklich günstig. Für einige Umtauschfunktionen werden satte Gebühren fällig. Sehr positiv ist die Aufladung per Bitcoin und per Überweisung. Auch von ADVCash kann Guthaben ohne jede Probleme und ohne hohe Gebühren transferiert werden. Andere Optionen wie z.B. die Einzahlung per Western Union sind ein teurer Spaß, mit dem man schnell viel Geld in Form von überhöhten Gebühren verbrennen kann.

Payeer Prepaid Mastercard

Ausgesprochen erfreulich ist die Payeer Prepaid Mastercard. Die Karte ist – ebenso wie das Payeerkonto insgesamt, weltweit verfügbar. Es können mehrere Karten in verschiedenen Währungen für ein einzelnes Payeer-Konto angelegt werden und unabhängig von einander geführt werden.

Die Payeer Mastercard ist hochgeprägt, was ja bei ausländischen Prepaid Mastercards praktisch zum Standard geworden ist. Flachgeprägte Karten gibt es eigentlich nur noch in Deutschland.

Auffällig sind die Limits für Bargeldabhebungen. Während andere Kartenanbieter hier oft knausern und das Tageslimit auf 600 Euro oder noch weniger festsetzen, kommt die Payeer Mastercard allen Liebhabern von Bargeld entgegen, die gerne mal etwas Geld aus dem Automaten ziehen wollen.

Die Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist einfach und unkompliziert und findet rein online statt. Es müssen die üblichen Dokumente wie Reisepass oder Ausweisscan sowie ein Adressnachweis hochgeladen werden und schon kann man sich nach kurzer Zeit über seine neue Mastercard freuen. Das „Platinum“ auf der Karte ist allerdings reine Dekoration und hat nichts weiter zu bedeuten. Trotzdem ist Payeer eine interessante Alternative zu herkömmlicheren e-Wallets wie Neteller oder Paypal. Besonders wenn man häufiger verschiedene digitale Währungen weiterleiten oder umtauschen will, ist Payeer eine gute Lösung.

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Payeer Mastercard

payeer" rel="nofollow" target="_blank"><a href=Payeer Mastercard" class="photo photo-wrapup wppr-product-image"/>
73.2

Gebühren

8/10

    Design

    7/10

      Einzahlungen

      10/10

        Auszahlungen

        10/10

          Pros

          • Hohe Kartenlimits
          • Viele Ein- und Auszahlungsoptionen
          • Weltweit verfügbar
          • Mit Hochprägung
          • Verschiedene Währungen

          Cons

          • Teilweise teuer
          payeer" rel="nofollow" target="_blank">Hier bestellen

          Über den Autor Markus Gäthke

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          6 Kommentare
          Bianca sagt 15. Januar 2017

          Hallo,

          ist die karte mit Verfügungsrahmen und wenn wieviel. Fallen gebühren an oder ist die karte kostenlos.

          Antworten
          Global Consult sagt 16. Januar 2017

          Aufladung per SEPA ist doch garnicht möglich. Nur per SWIFT und das ist deftig.

          Für 100 € wurden 30 € Gebühren abgezogen.

          Antworten
            Markus Gäthke sagt 16. Januar 2017

            Wie kommen Sie auf 30 EURO? Bei mir werden 5,- EURO angezeigt, wen nich eine Swift-Überweisung eingebe – unabhängig von der Summe. Natürlich können von der eigenen Bank ggfs noch Gebührne dazukommen…

            Antworten
          Global Consult sagt 17. Januar 2017

          Genau, Payeer berechnet 5 €, aber der Absender hat ja auch Kosten und das waren saftige 25 €, die man (ich) ebenfalls zahlen muss.

          Antworten
          Elias sagt 17. Januar 2017

          Gebühren

          0.00

          Design

          1.00

          Einzahlungen

          6.50

          Auszahlungen

          4.90

          Habe ähnliche Erfahrungen machen müssen. Wenn man keine hohen Geldbeträge bewegt ist diese Karte unattraktiv.

          Antworten
          Elias sagt 17. Januar 2017

          Auch ist mir die Funktionsweise des Exchangers unbekannt. Man wird auf teilweise seltsame russische Seiten geschickt um dort ein WU Einzahlung machen zu können. Somit ist noch ein dritter Anbieter im Spiel, der wiederum dabei Gebühren kassiert. Ich finde das Produkt aufgrund seiner exotischen Eigenschaft sehr interessant. Allerdings betrachte ich es mit einer gewissen Skepsis.

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